Alter Vorstand = Neuer Vorstand

Bei der kürzlich statt gefundenen Mitgliederversammlung war ein wichtiger Tagesordnungspunkt die Wahl des geschäftsführenden Vorstandes. Der amtierende Vorstand trat komplett zur Wiederwahl an. So wurden mehrheitlich Brigitte Pfennig zur Sprecherin, Susanne Baberuxki zur stellvertretenden Sprecherin, Lars Glindmeyer zum Schriftführer, Wilfried Reh zum Schatzmeister und Christa Opfermann zur Pressesprecherin wiedergewählt.
 
 Der neu gewählte Vorstand

Motivationsflyer erstellt

Neben weiterer obligatorischer Tagesordnungspunkte nahmen die Berichte der Sprecherin, des Fraktionsvorsitzenden und der Bericht aus dem Gemeindevorstand einen großen Raum in Anspruch. Sprecherin Brigitte Pfennig ließ das Jahr Revue passieren und gab den Anwesenden einen Überblick über die Aktivitäten der FWG Espenau. Besonders erwähnenswert war die Geldspende an die Hofgeismarer Tafel, die Teilnahme am Weihnachtsbasar mit einer Aktion für Kinder und die Erstellung und Verteilung eines Motivationsflyers. Das Motto des Flyers lautet: "Politik in Espenau? Was geht mich das an?" und damit sollen Espenauer Bürgerinnen und Bürger zur politischen Mitarbeit in der FWG Espenau motiviert werden.  
 

Politische Aktivitäten

Fraktionsvorsitzender Wilfried Reh berichtete über die politischen Aktivitäten. Das Jahr stand im Grunde im Zeichen des Bürgermeisterwechsels. Vom "Alten Bürgermeister" gab es nur noch wenige Aktivitäten und der "Neue Bürgermeister" musste sich erst einarbeiten. Aus den statt gefundenen Gemeindevertretersitzungen ging Reh auf einige Punkte besonders ein.  "Bei der Änderung der Entschädigungssatzung hat es eine Erhöhung von 33 Prozent über alle Funktionsträger per "Gießkannenprinzip" gegeben, die wir in dieser Größenordnung heftig kritisiert haben. Weiter wurde auf unsere Intervention hin die Beteiligung  am Verfahren zum Erwerb von Anteilen an der EAM überdacht und dann einstimmig in der Gemeindevertretung abgelehnt. Wir haben oft neue, gute Ideen zum Wohl der Gemeinde und es ist sehr erfreulich, dass wir mittlerweile dafür auch Mehrheiten finden, siehe zum Beispiel das neue Baugebiet Lindenfeld", so Reh in seinem Bericht.
 

Weniger Geld vom Land

Als Mitglied im Gemeindevorstand  gab Helmut Opfermann einen Überblick über markante Punkte wie zum Beispiel aktuell die Mitteilung über die erheblich geringere Schlüsselzuweisung vom Land für das Jahr 2015. "Der Grund dafür ist nicht erklärlich. Damit werden sich für den Haushalt 2015 große Probleme ergeben. Insgesamt war und ist die Zusammenarbeit im Gemeindevorstand sachlich und sehr konstruktiv", betonte Opfermann am Ende seiner Ausführungen.